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Ausbeute dieser zwei Tage: 820 Gramm Johannisbeeren und eine Kurzgeschichte über den 1. Weltkrieg

Am Samstag des nun vergangenen Wochenendes war ich das, was ich des öfteren mal bin, auch an Schultagen: Schrecklich faul. Ich hab mehr oder weniger den ganzen Tag am Laptop verbracht (von dem eigentlich die Hälfte meiner Mutter gehört), ein bisschen am Blog gebastelt, in Foren gelesen, mit Freunden gechattet - was man eben so tut.

So dachte ich, der Sonntag - beinahe per Gesetz der langweiligste Tag der Woche - würde auch nicht viel anders werden. Nun ja, spanend ist was anderes...aber genug zu tun hatte ich auf jeden Fall.

Den Vormittag verbrachte ich damit, Sommerklamotten für den bevorstehenden Kroatienurlaub anzuprobieren - und erlitt dabei beinahe ein mittleres Trauma, weil mir ein Kleid, das ich zuletzt vermutlich mit 14 anhatte, immer noch passt. Deutlich taillenbetonter (ich meine, mich zu erinnern, das mir das ursprünglich leicht zu weit war) und vermutlich auch etwas kürzer (für die derzeitige Mode aber wohl immer noch etwas lang) aber es passt. ...Und das ist irgendwie frustrierend.

Am Nachmittag habe ich dann, nachdem es stundenlang in Strömen geregnet hatte (Sommer in Ostfriesland), unsere Johannisbeersträuche geplündert - und heute Nachmittag erneut. Und auch wenn mir dabei das Wasser in Ärme und Kragen lief und man, um zumindest ansatzweise alle reifen Beeren zu erwischen, zum Teil in die Sträucher hineinkriechen oder sich über sie drüberbeugen muss - für selbstgemachte Erdbeer-Johannisbeer-Marmelade tue ich (fast) alles. Danach isst man nie mehr gekaufte!

Letztendlich musste ich dann Abends noch besagte Kurzgeschichte fertig stellen, was länger dauerte als erwartet, da man ja versucht, zumindest ansatzweise historisch korrekt zu sein...aber ich hab mir den 1. Weltkrieg ja selbst ausgesucht. (Das bot sich bei einem Wort wie "Kanonenfutter" aber auch wirklich an.) Selbige ist aber (noch) nirgendwo online zu finden.

Und ich glaube, wenn ich zu der Geschichte kein Happy End hinzufüge, kocht Mama (erklärter Fan von Happy Ends) mir kein Mittagessen mehr. Dabei wollte ich doch den Protagonisten eigentlich sterben lassen (was ich nur aus Zeitgründen unterlasen habe.) Mist.

22.6.09 21:43
 


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